Drucken

Herstellung

Unsere Herstellung

  1. Kochen und Backen in Handarbeit wie zu Großmutters Zeiten
  2. Lebensmittel aus der Region frisch verarbeitet
  3. Die Herstellung erfolgt nach dem Lauf des Mondes
  4. Die Zugabe von Edelsteinwasser

Jetzt mögen einige schmunzeln oder lachen.

Wir möchten versuchen in kurzen Worten genau diesen Menschen zu erklären, warum diese Faktoren so wichtig für uns sind.

Unser gesamtes Universum, unsere Erde und alles was darauf gedeiht und existiert sondert Energien ab, ob Gegenstand, Lebewesen und vieles mehr. Manche mehr, manche weniger. Es gibt sichtbare Energien, andere wiederum spüren und fühlen wir. Energie ist immer neutral, das heißt es gibt keine gute oder schlechte Energie. Nur der Motor, der die Energie nährt bestimmt ob sich daraus positiv oder negativ Reaktionen ergeben.

 

Ein kurzes Beispiel:

Nehmen wir einen ausgeglichenen, friedlichen Menschen, der sich seinen Kaminofen anheizt. Er hat einen harten, stressigen Arbeitstag hinter sich, er möchte abschalten, sich entspannen, sich erholen. Er zündet das Holz im Ofen an. Es wärmt ihn, er hört das Knistern, riecht das Aroma des Holzharzes. Er spürt wie die Wärme seinen Körper erwärmt, und ist in diesem Augenblick entspannt und zufrieden. Der Mensch hat seine positive Energie mit den sichtbaren, und spürbaren (unsichtbar) neutralen Energien der anderen Gegenstände (Holz, Ofen) so eingesetzt, dass er sich entspannen und abschalten konnte. (Reaktion positiv)

Jetzt haben wir einen impulsiven, unzufrieden Menschen, mit dem selben Arbeitstag. Auch er zündet seinen Ofen an, weil ihn friert.

Es klappt nicht, er ist zu ungeduldig, er gibt mehr Zugluft dazu, Rauch quillt aus dem Ofen. Der beißende Rauch lässt die Augen tränen, der Mensch verflucht den Ofen mitsamt dem Holz und reißt noch wütender geworden das Fenster auf.

Dieser Mensch hat mit seinen negativen Energien die neutralen Energien des Ofens und Holzes so eingesetzt, dass er noch unzufriedener und wütender geworden ist. (Reaktion negativ).

Genau so verhält es sich mit dem Mond und anderen Planeten auch, sie sondern Energien ab. Einige Menschen spüren das mehr, andere weniger. Besonders die Mondphasen haben spürbare Wirkungen auf Mensch und Tier.

Ältere Bauern und Seeleute könnten hier viele Beispiele nennen, wann z.B. der Neumond positiv wirkt und was man besser unterlassen sollte.

Auch mit den Edelsteinen und Mineralien verhält es sich so, sie alle geben gewisse Eigenschaften (Energien) ab.

Ich setze diese natürlichen Energien für die Herstellung von unseren Produkten ein, um eine positive Reaktion im Tier auszulösen, was wiederum eine positive Reaktion beim Tierbesitzer auslöst. Es ist wie ein Zahnrad.

Fehlt ein Zahn, läuft das Rad eventuell noch eine Zeit holprig, bis der nächste Zahn abbricht und das Rad steht. Alles ist miteinander verbunden, der erste Gedanke, die Umsetzung, das Ergebnis, die Reaktion.

Nehmen wir ein maschinell erzeugtes Brot, es wird uns weder optisch noch geschmacklich so ansprechen, wie das Brot aus der kleinen Bäckerei von nebenan.

Der Fabrikarbeiter der die Zutaten mischt (wenig Anteil an hochwertigen Grundprodukten) und die Maschine befüllt, wird keine positive Gedanken aussenden, er arbeitet um Geld zu verdienen (was zwar jeder tut), die Maschine die rührt, knetet und formt ist neutral, die restlichen Personen verrichten ebenso nur ihre Arbeit. Dieses Brot wird energie und leblos im Regal liegen und keine positive Reaktion auf den Käufer in dessen Körper auslösen. Das sind die sogenannten leblosen, leeren Lebensmittel, die sich leider durch unser ganzes Leben ziehen.

Nehmen wir dagegen einen Bäcker, der sein Werk verrichtet, weil er seine Arbeit liebt und gerne tut, der ausgewählte Zutaten verwendet, geerntet nach den Bauernregeln (die sich der Mondphasen bedienen), der seinen Teig gefühlvoll mit Freude zubereitet und sich an dem appetitlichen Duft erfreut. Das sieht, riecht und fühlt auch der Käufer, er freut sich auf eine frische Scheibe Brot, es schmeckt ihm, es tut ihm gut. Der Kreislauf schließt sich.

Hier könnte ich ihnen tausende von Beispiele aufzählen, in allen Bereichen.

Es verhält es sich mit jedem hergestellten Produkt so. Wenn minderwertige Grundstoffe, neutral verarbeitet werden, aufgepeppt mit künstliche hergestellten Energiestoffen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es das Rad in tausend Stücke zerschlägt oder es still steht.

Das betrifft jede Sparte, ob Handwerk, Literatur, Bau, Wissenschaft usw. Ob Einzelunternehmer oder Großfirma. Irgendwann kommt die Reaktion. Die Auslösungen, beginnen langsam und schleichend. Es kann Jahre dauern, bis Unverträglichkeiten, Allergien, Krankheiten und vieles mehr spür- und sichtbar hervortreten.

Darum produzieren wir nach diesen 4 Faktoren mit tiefster Überzeugung und unerschütterlichem Glauben.

Aus tiefster Überzeugung mit ausgesuchten Zutaten, zu einem harmonisch fördernden Zeitpunkt, durch Zugabe von natürlichen vorhandenen Energielieferanten, lebendige, hochwertige Tiernahrung herzustellen, die dem Tier und dessen Besitzer eine gute Zeit bescheren.

(Der aufgeführte Text setzt sich unter anderem aus meiner bisherigen, nie endenden 25jährigen Studie der Astrologie, Edelsteinkunde und persönlichen Erlebissen und Erfahrungen zusammen. Er dient ausschließlich dazu, die Motivation meiner persönlichen Überzeugung in Beispielen den Menschen näher zu bringen, die meine Produkte erwerben. Daraus entstehende Fragen werden gerne und jederzeit von mir beantwortet.)   

Landshut, den 16.04.2012  Schröder Philipp

 


 

Trockenfutter, Cracker, Kauartikel

 

Unser gesamtes Trockenfutter, sowie die Cracker und Kauartikel werden im Backofen gebacken. Sie haben daher eine höhere Restfeucht.

Wir verzichten auf das Produktionsverfahren der Denaturierung - Hier werden die Zutaten zu einem dickflüssigen Brei vermischt.

Angereichert mit Farb-, Lock- und Konservierungsstoffen aus der Chemieküche um die Akzeptanz beim Tier zu erreichen wird der Brei durch einen formgebenden Extruder unter sehr hohem Druck (bis 300 bar) gepresst. Diese Pellets werden mit bis zu 400 Grad Celsius getrocknet, bis noch eine Restfeuchtigkeit von 4% - 6% übrig bleibt.
Na dann, guten Appetit.

 

Feuchtfutter im Glas

 

Unser Feuchtfutter wird in Gläsern verschiedener Größen abgefüllt und im Kessel gegart. Sie werden in unserem Feuchtfutter fast keine Sauce oder Geleeflüssigkeit finden. Wir fügen keinen Aufguss aus Wasser oder einer anderen Flüssigkeit hinzu. Somit kann ihr Hund die reinen Zutaten genießen.

Bei fetteren Fleischarten (z.B. Ente) kann sich oben ein Rand vom Entenfett bilden, den rühren sie bitte unter das Menü. Unsere Menüs sollten kühl und dunkel gelagert werden.

Bei geöffnetem Zustand halten sie im Kühlschrank bis zu 3 Wochen.

 

Unsere Zutaten

 

Wir verwenden nur Zutaten, die der Hundekörper verarbeiten und verwerten kann. Unser Gemüse wird frisch von einem uns bekannten Bauern aus Bayern geerntet. Für die Wintermonate werden Karotten, Fenchel und Petersilie tiefgefroren. Unsere Beilagen Hirseflocken, Haferflocken, Dinkelmalzflocken und Mehle, erwerben wir teilweise in Bayrischen Mühlen oder Geschäften. Kartoffeln verwenden wir nicht, da die Kartoffel für den Hund nur ein Füllstoff ist und Allergien auslösen kann.

Unser Fleisch wird in der üblichen Bezeichnung der Teilstücke angegeben die wir verwenden, entspricht bester Qualität und kommt selbstverständlich aus der Region. Wir kaufen ausschließlich Kategorie U 2-3 oder R 1 bei Rind u. Kalbfleisch.

 

Unsere Deklaration

 

Wir sind für eine gläserne Deklaration und betreiben diese auch sehr gewissenhaft.

  • In unseren Angaben steht die genaue Bezeichnung des Produktes, besonders bei Fleisch und Fisch sind die Art und das entsprechende Fleischstück angegeben.
  • Bei jeder Zutat wird die Sorte angegeben.
  • Bei Zutaten, die wir ständig beziehen nennen wir auch die Marke bzw. den Herstellungsbetrieb.

 

So können sie die Qualität ihres Futters selbst testen

 

Trockenfutter

  1. Nehmen sie ein Stück Trockenfutter oder ein Leckerli.
  2. Legen sie es in ein mit warmen Wasser gefülltes Glas (das warme Wasser löst das Stück in seine Bestandteile auf).
  3. Lassen sie es eine halbe Stunde ziehen. Nehmen sie es mit einem Löffel heraus.

Wenn sie eine breiige, undefinierbare Masse vor sich haben und einen unappetitlicher Geruch wahrnehmen, können sie sich denken was sie vor sich liegen haben.

Nassfutter

  1. Beim Nassfutter geben sie einen Löffel in ein Gefäß.
  2. Anschließend erhitzen sie es in der Mikrowelle oder im Wasserbad.

Auch hier hebt die Erhitzung die Bindung auf. Zerfällt ihr vorheriger Würfel und riecht auch unangenehm, dann war es mit dem angeblichen Fleisch wohl nichts.