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Oft gestellte Fragen

Oft gestellte Fragen

 

 

In unserer Kategorie "Oft gestellte Fragen" haben wir Ihnen eine kleine Übersicht zusammengestellt über Fragen die bereits von anderen Kunden über unser Futter gestellt wurden. Ob über die Ernährung, über bestimmte Zutaten oder Inhaltsstoffe hier finden Sie die richtigen Antworten. Ist Ihre Frage hier noch nicht aufgeführt und beantwortet, senden Sie uns bitte eine Nachricht die wir gerne beantworten und hier in unserer Kategorie mit aufnehmen können. Des Weiteren haben wir Ihnen wichtige Inormationen in der Kategorie "Das sollten Sie lesen" über uns, unsere Herstellung und unser Konzept zusammengestellt.

 

Fragen über die Fütterung bei Hunden:

 

01. Warum ist die Fütterungsempfehlung von Buffy`s Schmanker`l im Gegensatz zu anderen Futtermittelhersteller so niedrig?

 

Wir verwenden zur Herstellung unserer Nahrung sehr hochwertiges Fleisch. Hochwertiges Fleisch liefert dem Organismus sehr wertvolle Nährstoffe. Die Bioverwertbarkeit unserer Nahrung ist aus diesem Grund sehr hoch, dass heißt der Organismus kann alle Nährstoffe besser verwerten. Das hochwertige Fleisch in unseren Produkten ist nahrhaft und sättigend zugleich. Die Fütterungsempfehlung bezieht sich dabei immer auf einen gesunden Hund. Selbstverstädlich sollte darauf geachtet werden wie sich der Körper im laufe der Zeit verändert. Die eigene Erfahrung sollte dabei immer berücksichtigt werden und gegebenenfalls die Menge angeglichen werden. Hunde haben in der Regel kein Sättigungsgefühl und könnten somit Kiloweise die Nahrung aufnehmen.

 

02. Kann man ihr Trockenfutter und Nassfutter zusammen füttern.

 

Ja. Unser Trockenfutter wird gebacken, unser Feuchtfutter wird gekocht somit ist die Verdauungszeit im Organismus die selbe. Das Trockenfutter empfehlen wir ca. 10-20 Minuten im Wasser (oder unseren Fond`s als Geschmacksverstärker und Mineralienbooster) einzuweichen. Dabei quillt das Futter etwas auf, der Kern vom Trockenfutter bleibt dabei härter, somit hat der Hund auch noch etwas zum beißen. Durch die Beigabe von Wasser erhält der Hund auch genügend Flüssigkeit. Vorher eingeweichtet Trockenfutter bläht nicht im Magen auf und ist daher wesentliche bekömmlicher als reines Trockenfutter. Stellen sie sich vor sie müssten trockene Kekse essen, wie fühlt sich dabei der Magen wohl an? Die Gefahr der Magendrehung sinkt dabei bei einigen Rassen die zu Magendrehungen neigen erheblich. Zudem kann auch das Feuchtfutter mit unter das eingeweichte Trockenfutter gemischt werden. Somit erhöht sich der Fleischanteil in der Nahrung.

Unsere Fütterungsempfehlung finden sie auch hier in einem Video: Unsere Videos

 

03. Ist Trockenfutter zur Zahnreinigung geeignet?

 

Nein! Dieses ist eine sehr verbreitete Meinung, auch bei einigen Tierärzten, aber es ist definitiv nicht wahr. Hunde und Katzen haben sehr spitze Zähne; auch ihre Backenzähne sind scharfkantig und nicht flach. Diese Zähne sind entworfen, um zu beißen, reißen und rohes Fleisch zu kauen. Wenn ein Hund oder eine Katze Trockenfutter frisst, schlucken sie es entweder ganz herunter oder zerkleinern es. Das Trockenfutter, in welcher Struktur es auch angeboten wird, erreicht nicht die unteren Teile der Zähne oder den Zahnfleischrand, wo Zahnprobleme beginnen. In der Tat kann Trockenfutter zu Zahnproblemen beitragen, wenn die zerbröselten Stücke sich zwischen den Zähnen festsetzen und damit das Bakterienwachstum fördern. Durch diese Zersetzungsvorgänge entsteht schlechter Mundgeruch. Genau wie bei menschlichem Essen, wandeln sich die Kohlenhydrate in Speiseresten zu Zucker, von denen sich die Zahnbakterien ernähren. Zahnpflege für Hunde und Katzen ist von entscheidender Bedeutung, weil schlechte Zahngesundheit zu chronischen Krankheiten führen kann. Trockenfutter ist dahin gehend nicht hilfreich. Gesunde Zähne beginnen mit einer natürlichen Ernährung und gesunden Kauartikeln.

 

04. Warum kratzt sich mein Hund plötzlich? 

 

Das kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Ist der Hund gesund und hat keine Unverträglichkeiten oder Allergien auf die Zutaten in unserem Futter kann es sein das der Organismus anfängt zu entgiften. Wurde bisher mit einem Futter gefüttert das mit Zusatzstoffen versehen war, fängt der Organismus an die Giftstoffe aus dem Körper auszuscheiden. Hunde entgiften über verschiedene Wege ihren Körper. Leber und Nieren spielen dabei eine wesentliche Rolle. Fängt der Hund an sich zu kratzen kann das ein Zeichen sein das der Organismus die Gifte über die Haut los werden möchte. Dies äussert sich über Kratzanfälle. Meist beobachtet man dies hinter den Ohren, am Kopf oder am Bauch. Das Kratzen kann man unterbinden und sollte beobachtet werden. Nach einiger Zeit, kommt immer auf die Höhe der zu entgifteten Menge im Körper an, sollte es nach ein paar Wochen aufhören. Genau wie der menschliche Körper regeneriert der Hundekörper all seine Zellen in einem gewissen Zeitraum. Dieser liegt beim Menschen bei ca. 6 Wochen, beim Hund etwas länger. Um den Hund den Juckreiz zu nehmen kann es zbs. mit reinem Lavendelöl unterstützend in dieser Zeit behandelt werden. Sollten die Kratzanfälle nicht nachlassen sollte ein Tierarzt aufgesucht werden da es auch andere Ursachen haben kann. Das ganze gilt auch für Katzen.

 

05. Kann man ihr Futter mit anderen Futermittel mischen.

 

Können schon aber es sollte auf keinen Fall mit anderen Futtermittel gemischt werden. Da wir nicht wissen welche Zutaten und Zusatzstoffe in einem fremden Futter enthalten sind ist es ratsam unser Futter nicht mit anderen zu mischen. Das kann Unverträglichkeiten oder sogar Allergien auslösen. Viele Futtermittelhersteller arbeiten mit sogenannten "Ernährungsphysiologischen Zusatzstoffen", dies sind synthetische Zusatzstoffe. Ein Organismus kann diese unnatürlichen Stoffe schlecht verwerten und scheidet diese wieder aus. Das belastet die Nieren und die Leber sehr stark. Kommen nun natürliche und unnatürliche Stoffe zusammen reagiert der Körper meist erst mit einer Unverträglichkeiten und im schlimmsten Fall mit einer Allergie.

 

06. Wie ernähre ich meinen Welpen?

 
Die Ernährung von einem Welpen ist im Grunde genommen die gleiche wie bei einem ausgewachsenen Hund. In der Natur gibt es kein spezielles Welpenfutter. Um die Fütterungsmenge zu erhalten nimmt man das Endgewicht von einem erwachsenen Hund und rechnet die Futtermenge hoch. Sollte ihr Hund als ausgewachsener ca. 15 kg wiegen liegt die Fütterungsmenge bei ca. 150 - 200g. Ein Welpe sollte öfter am Tag gefüttert werden, 3 Mal am Tag wäre ein guter Vorschlag, da der Hundemagen noch klein ist und sich erst etwas dehnen muss um eine größere Menge an Futter aufnehmen zu können. Mit etwa 6 Monaten kann man die Fütterung dann auf 2 Mal am Tag reduzieren. Dies sollte dann über einen gewissen Zeitraum, ca. 2 Wochen geändert werden. Füttern sie bitte auch Nahrung die etwas mit Kohlenhydraten versetzt ist. Wir haben dazu 3 verschiedene Gemüsesorten in unserem Futter. Das braucht der Hunde damit die Darmbewegung gut funktioniert. Ein Welpe hat einen etwas größeren Calciumbedarf als ein ausgewachsener Hund. Wir bieten dazu unser Zusatzfutter an "Ganzes Huhn" Pur oder mit Petersilie oder Karotten, die Fütterungsempfehlung richtet sich dabei nach dem tatsächlichen Gewicht. Somit ist die Versorgung mit Calcium zum Knochen- und Muskelaufbau gut abgedeckt. Um die fettlöslichen Vitamine gut aus der Nahrung zu verwerten, gibt man am besten etwas Lachsöl oder Forellenöl (1 Teelöffel) mit ins Futter, tierische Öle kann der Hundekörper etwas besser verarbeiten und wirkt sich sehr positiv auf Haut und Fell aus.

 

Fragen über die Fütterung bei Katzen:

 

01. Muss zur Fütterung bei Katzen noch Taurin hinzugefügt werden?

 

Wir verwenden zur Herstellung der Katzennahrung ausschließlich hochwertiges Muskelfleisch. Welche Fleischstücke wir genau verwenden wird in der Zutatenliste genau aufgeführt. Dabei arbeiten wir mit einer offenen Deklaration. Wir verarbeiten keine Innereien. Taurin wird in ausreichender Menge in den Muskelfasern der Tiere gespeichert. Durch eine ausgewogene Ernährung erhält somit eine Katze alle notwendigen Nährstoffe die der Organismus braucht.

 

02. Benötigt eine Katze Gemüse oder im allgemeinen Kohlenhydrate?

 

Eine Katze ist ein reiner Fleischfresser und benötigt deshalb keine Kohlenhydrate. Der Katze fehlen gänzlich die Enzyme um Kohlenhydrate aufzuspalten und zu verwerten. Eine Fütterung bei Katzen mit pflanzlichen Zutaten kann im Lauf der Zeit zu Problemen mit Nieren, Leber und Blase führen. Mehr darüber erfahren Sie auch unter "Hätten Sie`s gewusst?"

 

03. Warum haben sie kein Trockenfutter für die Katze?

 

Eine Katze ist ein reiner Fleischfresser (Carnivore). Dazu kommt das der Darm von Katzen so aufgebaut ist, dass er Getreide überhaupt nicht verdauen kann. Der Darm der Katze ist sehr kurz, ihm fehlen die nötigen Enzyme um die Kohlenhydrate aufzuspalten und zu verwerten. Dadurch kommt es zu einer ph-Wert Verschiebung im Urin, was wiederum zu Blasensteinbildung führt. Zudem bekommt sie mit der Fütterung von Trockenfutter nicht auf die ausreichende Flüssigkeit wie diese sich im Fleisch befinden würde. Sie müsste die dreifache Menge an Wasser aufnehmen. Das wären bei 50 Gramm TKF 150 ml Wasser. Dies tut keine Katze, sie trinken von Haus aus wenig. Um nun den Flüssigkeitsverlust durch das TKF auszugleichen konzentriert der Katzenkörper den Urin stärker und der wird weniger abgelassen. Es kommt zur Bildung von Harnsteinen. Auch die Nieren können den zu hohen Phosphorgehalt nicht verarbeiten, durch die ständige Überbelastung kommt es zu Nierenerkrankungen.

Wir erhalten oft Anrufe in denen nach dem Eiweißanteil gefragt wird, da man gehört hat der müsse reduziert werden. Es wird immer wieder behauptet bei Harn- und Nierenerkrankungen müsste Eiweißreduzierte Nahrung gefüttert werden. Doch das genaue Gegenteil ist der Fall. Das Beste für Katzen, ob gesund oder krank, ist ihnen hochwertiges Eiweiß zu füttern. Das findet man nur in hochwertigen Fleischstücken wie Braten oder Steakfleisch nicht im Herz, Leber, Nieren usw. Bei einem täglichen Fleischanteil von mindestens 95% kommt es kaum zu Nieren oder Blasen Problemen. Hier stimmt auch die aufgenommene Flüssigkeitsmenge.

Es erfordert oft viel Geduld und Nervenstärke eine Katze von TKF auf Feuchtfutter umzustellen, doch in Anbetracht des nicht zu unterschätzenden Leidesweges der sich bei Tiere einstellen kann, ist dies die leichtere Übung. Jeder Mensch der selbst einmal an Nieren oder Blasensteine gelitten hat kann diese Schmerzen nachfühlen.

 

04. Wie ernähre ich junge Kitten?

 

Die Ernährung bei Kitten ist die gleiche wie bei Hundewelpen. Da sie noch im Wachstum sind wird dabei die Futtermenge eines ausgewachsenen Tieren berechnet. Auch hier ist darauf zu achten das die etwas höhere benötigte Calciumzufuhr gewährleistet ist.